Leichtfüßig und schmerzfrei mit Knorpelschaden im Fuß

Wie ich mit der CANTIENICA®-Methode meinen Talus entlastet und meine Stimme gefunden habe

Ein MRT. Eine Diagnose wie ein Fallbeil.
Und die Aussicht auf 50 Jahre Schmerzen.

Heute gehe ich schmerzfrei. Ich tanze. Ich singe.

Das ist mein Weg.

 

Von Jana Fuchs

Meine Stimme – der unerwartete Anfang

Dies ist die Geschichte über meinen Weg zur Schmerzfreiheit meines Fußes, trotz Knorpelschaden im Talus (Osteochondrose). Doch wir starten nicht bei meinem Fuß, sondern bei meiner Stimme: Die saisontypische Heiserkeit hatte sich über meine Stimme gelegt, zeitweise komplett.

Als ich einen Feierabend nach Hause kam, waren Mann und Kind noch nicht wieder da. Zack, Lieblingsmusik auf super laut. Ich sang noch lauter mit und dachte: Mooooment – ich bin doch heiser!?!

Doch ich konnte singen, als gäbe es kein Morgen. Keine Heiserkeit, null Anstrengung, trotz der Lautstärke. Mit fast 20 Jahren Chorerfahrung und viel Stimmbildung war das, ganz unerwartet, die krasseste Stimme, die ich je hatte.

Meine Stimme schwebte über allem, stark und verwurzelt. Ich fühlte zum ersten Mal so richtig, wie der Körper das Instrument sein kann! Wahnsinn.

Dieses völlig unverhoffte und wunderschöne Erfolgserlebnis nach dreieinhalb Jahren intensiven CANTIENICA®-Trainings der Tiefenmuskulatur lässt mich jetzt mit starker Stimme meine Erfolgsgeschichte mit Euch teilen.

Nie vergessen werde ich den Orthopäden, der mein MRT-Bild vor ca. 6 Jahren anschaute und sagte: „Oh, da müssen sie jetzt jemanden finden, der sie durch die nächsten 50 Jahre bringt.“

Osteochondrose. Defekter Knorpel im Hauptfußknochen. Diagnose und Arztaussage wie ein Fallbeil.

Zum Glück verwies er mich an die richtige Stelle, die OP war nötig und ein Erfolg: Mir wurde ein „Tight Rope“ zwischen Waden- und Schienbein gespannt, um die nach einem Schlittenunfall unentdeckt beschädigte Syndesmose zu ersetzen.

Ich hatte Glück mit dem nachbehandelnden Chirurgen und dem Physiotherapeuten und bin gut auf die Beine gekommen.

Doch dann kam die Schwangerschaft – und mit ihr sowohl neu-alte Probleme, als auch die Lösung.

Bänder und Sehnen wurden weich, ich nahm sehr viel zu und die Schmerzen im Fuß wurden wieder Alltag.

Zwei Jahre nach der Geburt meines Kindes fuhr jeden zehnten Schritt ein stechender Schmerz in meinen Fuß.

Ich war an dem Punkt, an dem ich sowohl meinen Physiotherapeuten, als auch meinen Operateur wieder um Hilfe bat. Eine erneute OP stand im Raum, aber mit unklaren Lösungsoptionen – Latein am Ende.

Da wurde mir klar: Diese „Jemand“, den ich finden muss, um gut durch die nächsten 50 Jahre zu kommen, bin ich selbst!

 

Der Wendepunkt

Zum Glück hatte ich in der Rückbildung das CANTIENICA®-Training entdeckt. Liebe auf den ersten Blick, und vom zweiten Monat an spielte ich mit dem Gedanken einer Ausbildung zur Trainerin – weil es mir so gut tut, dass ich es so viel wie möglich in meinem Leben haben möchte.

Nach dem frustrierenden Arztbesuch beschloss ich, ab sofort nur noch so zu laufen, wie ich es in einer CANTIENICA®-Stunde gelernt hatte: Zwerchfellschlaufe hoch, schräg nach hinten aufgespannt, den ganzen Körper weg vom Boden aktivieren, auf Wölkchen schwebende Füße. 

Erst ging ich durchs Wohnzimmer, hin und her. Der stechende Schmerz blieb aus. Ich lief zu meinem Mann und meiner Tochter auf den Spielplatz. Der Schmerz blieb weg. Auch bei dem folgenden Urlaub, zehn Tage in den Bergen: Solange die Zwerchfellschlaufe oben bleibt, ich aufgespannt durchs Leben tigere, hält sich der Schmerz fern.

 

Es geht!

Mittlerweile weiß ich: Die CANTIENICA®-Methode hat mir nicht nur das körperliche Handwerkszeug geliefert, meine Tiefenmuskulatur so zu trainieren und den Gelenkspalt so offen zu halten, dass möglichst wenig Gewicht auf dem Talus mit seinem beschädigten Knorpel ankommt und ich bei extra Belastung die Zwerchfellschlaufe noch ein paar extra Millimeter hochziehe, wenn der Schmerz sich doch mal meldet. Sondern die CANTIENICA®-Methode hat mich überhaupt erst die Möglichkeit sehen lassen, dass ich das selbst schaffen kann: mich mit Hilfe von regelmäßigem Training selbst von den Schmerzen befreien.

Zum Schluss noch eine Bitte: Versteht mich nicht falsch. Ich bin meinen Ärzten, meinem Physiotherapeuten unglaublich dankbar für die sehr gute Betreuung – ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. 

Und doch kam erst der nachhaltige Erfolg – die dauerhafte Schmerzfreiheit – als ich mir selbst sagte: Es geht. 

Ich kann den Fuß muskulär so „einpacken“, dass ich schmerzfrei werde. Schmerzfrei gehe. Und das möchte ich nun mit meiner wundervoll starken Stimme nach außen tragen: Es geht! 

Auch nach Diagnosen, die wie ein Schwert herniedersausen, oder wie ein Damoklesschwert über einem schweben: Es kann gehen. Ich gehe! Und das schönste: Ich kann wieder tanzen, so viel ich will.

Jana Fuchs, 40, ist CANTIENICA®-Trainerin in Berlin-Wilmersdorf und Friedenau sowie online.

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