Meine Reise zum Mittelpunkt der Erde

Aufräumfimmel trifft Körperwissen: Wie die Autorin über Social Media auf Benita Cantieni und ihre Vivatomie®-Methode stiess – und plötzlich verstand, warum Beckenboden, Psoas und Steissbein mehr als anatomische Fremdwörter sind. Der Auftakt einer Kolumne über Bewegung, Entdeckung und das Wunder des lebendigen Körpers.
Weniger tun. Mehr spüren.

Jakob Finkeldei liebt die Präzision: Spannung, die nicht anstrengt, Kraft, die nicht grob wird. Er erzählt, wie weniger Tun mehr Bewegung öffnet – weil der Körper wieder differenziert wahrnimmt. Wenn du spürst, statt zu kämpfen, wird es plötzlich einfach. Er schätzt gerade dies an CANTIENICA® Körper in Evolution, keine andere Methode bietet ein annähernd so präzises Gerüst.
Aufrecht klingt alles besser

Elisabeth Bender Clausen macht hörbar, dass Stimme nicht im Hals beginnt. Sie erzählt, wie Haltung Klang ermöglicht, wie Emotionen im Körper mitschwingen – und wie Ausdruck leichter wird, wenn der Mensch sich lang macht. Wenn der Körper Leichtigkeit erreicht, klingt die Stimme frei. Benita Cantienis Vivatomie® hilft dabei, den Körperraum neu zu erfahren.
Körper und Seele – das perfekte Feedbacksystem

Karin Mühlemann beschreibt, wie Verspannungen auf körperlicher Ebene mit Niedergeschlagenheit und depressiven Affekten verbunden sind. Durch die Veränderung der Körperhaltung kann eine positive Stimmung erzeugt werden, was zu einer schnellen Entspannung führen kann. Für sie ist Psychotherapie ohne sorgfältige Körperarbeit nicht mehr denkbar. CANTIENICA® war für sie selbst ein essentieller Schritt zu Selbstwirksamkeit.
Musikalität beginnt im Beckenboden

Singen entsteht nicht aus Willen oder Technik. Es braucht Verankerung, Durchlässigkeit und körperliche Präsenz. Das Gespräch öffnet den Blick auf Beckenboden, Resonanzräume, Scham und innere Sicherheit – und darauf, wie Stimme frei wird, wenn sie im Körper ankommt. CANTIENICA® Körper in Evolution schärft genau dieses Fundament: tragfähig, fein, wach.