Mit dem Skalpell kann die CANTIENICA®-Methode nicht mithalten. Doch finden wir die künstliche Straffung in den seltensten Fällen schön. Die Haut wird durch Überstraffung ausgedünnt. Die Fältchen, die sich in derart überdehnter Haut bilden, sind pergamentartig. Sehen Sie die Gesichter der alternden Stars an, die regelmäßig an sich herumschneiden ließen. Stramm gezogen und vernarbt leiden viele Menschen nach Liftings unter Tinnitus und Spannungskopfschmerzen, die sich durch Training kaum mehr beeinflussen lassen, denn die Muskeln und die Haut halten die Knochen und die Suturen (die gelenkartigen „Reißverschlüssen“ zwischen den 27 Schädelknochen) starr.
Benita Cantieni hat bei Menschen mit grossen Schönheitsoperationen (Faceliftings, Halsstraffung, Busenimplantate, Bauchplastik, Oberschenkel-Gesäßliftings etc.) die Beobachtung gemacht: Symmetrische Schnitte beeinträchtigen die Körperwahrnehmung. „Symmetrische Verletzungen kommen in der Natur nicht vor“, sagt Benita Cantieni. Sie vermutet, dass bei symmetrischen Eingriffen in die Körpermatrix eingegriffen wird und der Bauplan eines Stücks „Körperwissens“ beraubt wird. Narben verursachen oft auch Schmerzen und Spannungen. Nicht umsonst sagen freimütige Stars wie Jane Fonda laugt und offen, dass sie ihre Operationen bereuen.
Wenn Ihnen das Spüren, das Glücksgefühl eines funktionierenden Körpers wichtiger ist, als wie Sie die Welt sieht: CANTIENICA®-Körper- und Gesichtstraining kann fast soviel wie ein Lifting. Falls Sie jetzt den Zeitaufwand ins Feld führen möchten: Die Operation und ihre Folgen brauchen auch Zeit. Innerhalb der 5 Wochen zwischen Operation und guter Vernarbung können Sie mit gutem Training Resultate erzielen, die „Vorher und Nachher“-Vergleichen standhalten. Ohne Schmerzen, ohne Risiken.
Ja, regelmäßiges Training braucht es. Das ist so. Möchtest du das nicht investieren, freut sich der Plastische Chirurg. Wir wünschen gutes Gelingen.