Die Definitionen eines Schleudertraumas benennen fast immer nur den peitschenartigen Schlag auf die Halswirbel. Bei Aufprällen wird jedoch immer die ganze Wirbelsäule gepeitscht. Das Steißbein wird sehr oft in Mitleidenschaft gezogen, ebenso das Kreuzbein. Die Kreuzbeingelenke können erschüttert und/oder verschoben werden, es schmerzt im ganzen Beckenbereich. Alle Wirbel werden durch die ruckartige Bewegung des Kopfes traumatisiert, die Lendenwirbel, die Brustwirbel, die Halswirbel. Atlas, Axis und Axiszahn müssen richtige Schläge abfedern. Der Schädel erleidet eine Gehirnerschütterung, also ein Trauma auf das Trauma.
Schleudertraumen können überwunden werden, wenn alle beteiligten Strukturen gedehnt, neu ausgerichtet und in kräftige Muskeln und geschmeidige Faszien gebettet werden.
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